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"Fortschritt NRW"

Das Wissenschaftsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen hat mit der Forschungsstrategie „Fortschritt NRW“ seine Forschungspolitik neu ausgerichtet: „Fortschritt NRW“ steht für eine Politik, die den Mensch in den Mittelpunkt stellt. Zur Bewältigung der großen gesellschaftlichen Herausforderungen sollen neue Konzepte und Ideen sowie ein neues Verständnisses von Innovation realisiert werden: nachhaltiger Fortschritt bedeutet dabei mehr als technologische Neuentwicklungen, er muss auch sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Fortschritt ermöglichen.

"Innovationen sind zunehmend soziale Prozesse, Dienstleistungen und Lösungen, die die Folgen für Mensch, Gesellschaft und Umwelt gleichermaßen im Blick haben. Fortschritt bezieht die soziale Frage ein und verbindet Ökonomie und Ökologie."

(Wissenschaftsministerin Svenja Schulze)

 

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"Regionale Innovations-Netzwerke"

„Regionale Innovationsnetzwerke“ sind ein Instrument der Forschungsstrategie „Fortschritt NRW“: sie sollen globalen Herausforderungen (Klimawandel, demografische Entwicklung, Gesundheit und Ernährungssicherheit, Ressourcenverknappung und Energieversorgung, Zugang zu Informationen und Mobilität) auf lokaler Ebene begegnen. Ihre Arbeitsweise ist transdisziplinär, beruht also auf der nachhaltigen Zusammenarbeit von unterschiedlichen Fach- und Wissenswelten zur Bewältigung übergreifender Fragestellungen.

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Aufgaben und Ziele

Deutschland verfügt über eines der besten Gesundheits- und Sozialsysteme der Welt. Im Alltag wird jedoch an vielen Stellen deutlich, dass das Zusammenwirken der einzelnen Versorgungs-segmente und ihrer Akteure nicht optimal funktioniert: jeder Einzelne ist spezialisiert auf seinen Teil der Gesamtaufgabe, der Gesamt-prozess ist im Hinblick auf die Bedarfe der Betroffenen und der Gesellschaft verbesserungsbedürftig.

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Leitthemen

Das regionale Innovationsnetzwerk verfolgt parallel verschiedene Arbeitsthemen, dazu gehören insbesondere

o    Selbstbestimmtes Leben im Alter
o    Sicherung der Lebenssituation äterer Menschen
o    Soziale und gesellschaftliche Teilhabe älterer Menschen
o    Gesundheit im Alter
o    Versorgung alterstypischer Erkrankungen
o    Digitalisierung
o    integrierte Versorgung

Lenkungskreis

Das Projekt wird fachlich begleitet durch einen "Lenkungskreis" an dem Vertreter unterschiedlicher Organisationen und Fachgebiete mitwirken.

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Ergebnisse der Fokusgruppen

Aufbauend auf den Ergebnissen der 2013 durchgeführten Expertenbefragung, wurden in der ersten Förderphase des Regionalen Innovationsnetzwerkes „Gesundes Altern“ die folgenden vier themenzentrierten Fokusgruppen einberufen.

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