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02.08.2013 Pressemitteilung des DGG e.V.

Vorbild NRW - Krankenhausplan stellt Weichen für eine bessere Versorgung älterer Patienten

(02.08.2013) Die Etablierung des Krankenhausplans NRW 2015 ist ein Durchbruch für die Altersmedizin. Den Bedürfnissen älterer Patienten im Krankenhaus wird endlich Rechnung getragen. Denn gerade sehr alte Patienten bedürfen einer anderen Ansprache, mehr Zuwendung, einer Medikation mit Blick auf die primär führende Erkrankung, eines ganzheitlichen Therapieansatzes – schlichtweg einer fachkundigen Behandlung durch einen Spezialisten, einem Geriater. Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen wird hierbei zum Vorbild: So stärkt der jetzt im größten Bundesland Deutschlands in Kraft getretene Krankenhausplan 2015 die patientenorientierte Altersmedizin. Die Bettenzahlen werden in Zukunft um 13,3 Prozent auf 4.653 deutlich steigen. Viel wichtiger jedoch: Die Kliniken werden nun verpflichtet, bei Übernahme eines Patienten über 75 Jahren ein geriatrisches Screening durchzuführen. Entsprechend kann die medizinische Versorgung älterer Patienten individuell angepasst und deutlich optimiert werden. Weiterlesen

Quelle: DGG-Deutsche Gesellschaft für Geriatrie e.V.

24.06.13 Forum des Fortschritts

„Mitten im Leben – Lebensqualität im Alter“ am 24.06.2013 im KOMED in Köln

 

Unter dem Motto „Mitten im Leben – Lebensqualität im Alter“ lud Wissenschaftsministerin Svenja Schulze am 24.06.2013 Experten aus den verschiedensten Bereichen der Wissenschaft zum Austausch über das Thema „Altersforschung“ ein. In ihrer Begrüßung bezeichnete Ministerin Schulze die demografische Entwicklung als eine der großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit: „2050 wird es mehr über 60-jährige Menschen geben als unter 15-jährige. Unsere Gesellschaft und somit auch deren Ansprüche und Bedürfnisse in allen Lebensbereichen werden sich dadurch verändern.“ Die Nutzung der Wissenschaft für die Bewältigung dieses Wandels sei ebenso wichtig, wie die Rückmeldung aus der Gesellschaft für die Wissenschaft.

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15.04.13 BMBF-Wettbewerb "Gesundheitsregion von morgen"

Gesundheitsregion KölnBonn in der 2. Phase des BMBF-Wettbewerbs "Gesundheits- und Dienstleistungsregionen von morgen"

BMBF logo

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat am gestrigen Montag, den 15. April 2013, die Entscheidung der Jury in dem von der Forschungsunion angeregten Wettbewerbs "Gesundheits- und Dienstleistungsregionen von morgen" bekannt gegeben: als eine von zwölf Regionen ist die Gesundheitsregion KölnBonn mit ihrem Antrag "Aktives und gesundes Altern im Rheinland" aus den eingereichten 78 Anträgen ausgewählt worden, ihre Konzeptidee detailliert auszuarbeiten. Dazu werden die Regionen innerhalb der nächsten drei Monate vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Die Gesundheitsregion KölnBonn hatte fristgerecht zum 15. Januar 2013 die Antragsskizze "Aktives und gesundes Altern im Rheinland" eingereicht. Mehr als 90 eingereichte Beteiligungs- bzw. Unterstützungsschreiben dokumentieren eine beachtliche Gemeinsamkeit des Wissenschaftsstandortes in der Sache wie in der Vorgehensweise.

Pressemitteilung BMBF Gesundheits- und Dienstleistungsregionen von morgen

06.02.13 Grand Challenges: Answers from NRW

Ministerin Svenja Schulze präsentierte in Brüssel herausragende Kompetenzen des Wissenschaftsstandortes NRW zum Thema “Active and Healthy Ageing“

“Grand Challenges: Answers from North Rhine-Westphalia: Active and Healthy Ageing – Translational research as source of innovations”

Die Einladung von NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze zum Thema “Active and Healthy Ageing – Translational research as source of innovations” in die NRW Landesvertretung nach Brüssel fand große Resonanz.

Die Veranstaltung aus der  Reihe “Grand Challenges: Answers from North Rhine-Westphalia” adressierte die demografische Entwicklung als eine der großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, die besonderen Stärken Nordrhein-Westfalens im Hinblick auf die europaweite Lösung der Fragestellung darzustellen und ein Netzwerk zwischen den Entscheidungsträgern aus Brüssel und den Vertretern von Wissenschaft, Industrie und Politik aus NRW aufzubauen.

Von links: Dr. Karim Berkouk, Ministerin Svenja Schulze, Prof. Dr. Nils-Göran Larsson, Prof. Dr. Dr. Pierluigi Nicotera, Dr. Matthias Gottwald, Prof Dr. Wolfgang Goetzke

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