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15.04.13 BMBF-Wettbewerb "Gesundheitsregion von morgen"

Gesundheitsregion KölnBonn in der 2. Phase des BMBF-Wettbewerbs "Gesundheits- und Dienstleistungsregionen von morgen"

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Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat am gestrigen Montag, den 15. April 2013, die Entscheidung der Jury in dem von der Forschungsunion angeregten Wettbewerbs "Gesundheits- und Dienstleistungsregionen von morgen" bekannt gegeben: als eine von zwölf Regionen ist die Gesundheitsregion KölnBonn mit ihrem Antrag "Aktives und gesundes Altern im Rheinland" aus den eingereichten 78 Anträgen ausgewählt worden, ihre Konzeptidee detailliert auszuarbeiten. Dazu werden die Regionen innerhalb der nächsten drei Monate vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Die Gesundheitsregion KölnBonn hatte fristgerecht zum 15. Januar 2013 die Antragsskizze "Aktives und gesundes Altern im Rheinland" eingereicht. Mehr als 90 eingereichte Beteiligungs- bzw. Unterstützungsschreiben dokumentieren eine beachtliche Gemeinsamkeit des Wissenschaftsstandortes in der Sache wie in der Vorgehensweise.

Pressemitteilung BMBF Gesundheits- und Dienstleistungsregionen von morgen

06.02.13 Grand Challenges: Answers from NRW

Ministerin Svenja Schulze präsentierte in Brüssel herausragende Kompetenzen des Wissenschaftsstandortes NRW zum Thema “Active and Healthy Ageing“

“Grand Challenges: Answers from North Rhine-Westphalia: Active and Healthy Ageing – Translational research as source of innovations”

Die Einladung von NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze zum Thema “Active and Healthy Ageing – Translational research as source of innovations” in die NRW Landesvertretung nach Brüssel fand große Resonanz.

Die Veranstaltung aus der  Reihe “Grand Challenges: Answers from North Rhine-Westphalia” adressierte die demografische Entwicklung als eine der großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, die besonderen Stärken Nordrhein-Westfalens im Hinblick auf die europaweite Lösung der Fragestellung darzustellen und ein Netzwerk zwischen den Entscheidungsträgern aus Brüssel und den Vertretern von Wissenschaft, Industrie und Politik aus NRW aufzubauen.

Von links: Dr. Karim Berkouk, Ministerin Svenja Schulze, Prof. Dr. Nils-Göran Larsson, Prof. Dr. Dr. Pierluigi Nicotera, Dr. Matthias Gottwald, Prof Dr. Wolfgang Goetzke

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