balken

Bekanntmachung des BMBF zur Förderung von Europäischen Forschungsprojekten zu Pilotstudien für Präventionsstrategien mit Bezug zu Neurodegenerativen Erkrankungen

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat am 05. Dezember 2013 Richtlinien zur Förderung von Europäischen Forschungsprojekten zu Pilotstudien für Präventionsstrategien mit Bezug zu Neurodegenerativen Erkrankungen im Rahmen des "EU Joint Programme - Neurodegenerative Disease Research" (JPND) bekanntgegeben.  Das JPND verfolgt das Ziel, die europaweiten Anstrengungen durch länderübergreifende Zusammenarbeit und Koordination auf Basis einer gemeinsamen Forschungsagenda, die im Februar 2012 veröffentlicht wurde, zu bündeln und zu verbessern.
Die Vorhabenübersicht und die Projektskizze können bis spätestens 20. Februar 2014 beim „Joint Call Sekretariat“ elektronisch eingereicht werden und können über einen Zeitraum von bis zu drei Jahren gefördert werden. Mit einem Förderbeginn ist frühestens Ende 2014 zu rechnen.
Weitere Informationen zum Zuwendungsverfahren etc. finden Sie hier.

 

NRW.Europa-Sprechtag "Finanzierung und Förderung von Innovationen"

Die Umsetzung innovativer Ideen in neue Produkte, Verfahren und Dienstleistungen erfordert einen hohen finanziellen Aufwand. Die öffentliche Hand bietet auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene hierzu Fördermittel an. Im Rahmen des nächsten NRW.Europa-Sprechtags am 14. November 2013 bietet Ihnen die ZENIT GmbH ab 10 Uhr die Gelegenheit, Ihr Innovationsvorhaben in einem persönlichen Gespräch mit Finanzierungs- und Förderexperten zu diskutieren. Folgende Themen werden abgedeckt:


-    Europäische Fördermöglichkeiten im Rahmen von „Horizon 2020“
-    Nationale Forschungsförderung: z.B. Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM), KMU-innovativ
-    Förderinstrumente der NRW.Bank und der KfW Mittelstandsbank
-    Risikokapital
-    Geförderte Innovationsberatung (go-Inno)
-    Innovationsmanagement
-    Außenwirtschaftsfinanzierung
-    Bürgschaften Nordrhein-Westfalen
-    Kapitalbeteiligungen NRW


Der Veranstalter bietet Ihnen die Chance zu einem 55-minütigen vorab terminierten individuellen Gespräch mit erfahrenen Experten. Da die Veranstaltung von der EU und dem Land Nordrhein-Westfalen gefördert wird, ist die Teilnahme für Sie kostenfrei.

Anmeldeschluss ist der 08. November 2013

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie hier.

AAL-Kongress 2014 - Call for Abstracts

Wohnen - Pflege - Teilhabe

Besser Leben durch Technik

Der 7. Deutsche AAL Kongress 2014 steht unter dem Leitthema „Wohnen – Pflege – Teilhabe“. Unter der Schirmherrschaft des BMBF ist er der Leitkongress für AAL in Deutschland. Er stellt eine hervorragende Plattform für das Innovationsfeld AAL dar und ermöglicht einen qualifizierten Informations- und Wissensaustausch zwischen Forschern und Entwicklern, Herstellern und Anwendern, Dienstleistern, Endanwendern sowie Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Verbänden. Im Mittelpunkt werden technische Lösungen von heute und Konzeptstudien für morgen und übermorgen stehen. Neben Plenarbeiträgen und Vorträgen werden auch Workshops angeboten.

Innerhalb des Themenfeldes „Besser Leben durch Technik“ werden grundlegende Bedürfnisse des Menschen in den Blick genommen: Wohnen, Versorgung, Teilhabe, Mobilität, Arbeiten, Gesundheit, Pflege. Intelligente Assistenzsysteme helfen dem Menschen ein selbstbestimmtes Leben mit einer hohen Lebensqualität zu führen. Das Vernetzte Wohnen (Smart Home) ist ein wichtiges Beispiel hierfür, denn dort wurden in den letzten Jahren innovative Anwendungen für alle Lebensabschnitte und -situationen entwickelt und zur Marktreife gebracht.

Wie jedes Jahr bietet er Forschern und Entwicklern, Herstellern und Anwendern sowie Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Verbänden eine Plattform zu einem intensiven Meinungs-, Informations- und Wissensaustausch.

Weiterlesen...

02.08.2013 Pressemitteilung des DGG e.V.

Vorbild NRW - Krankenhausplan stellt Weichen für eine bessere Versorgung älterer Patienten

(02.08.2013) Die Etablierung des Krankenhausplans NRW 2015 ist ein Durchbruch für die Altersmedizin. Den Bedürfnissen älterer Patienten im Krankenhaus wird endlich Rechnung getragen. Denn gerade sehr alte Patienten bedürfen einer anderen Ansprache, mehr Zuwendung, einer Medikation mit Blick auf die primär führende Erkrankung, eines ganzheitlichen Therapieansatzes – schlichtweg einer fachkundigen Behandlung durch einen Spezialisten, einem Geriater. Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen wird hierbei zum Vorbild: So stärkt der jetzt im größten Bundesland Deutschlands in Kraft getretene Krankenhausplan 2015 die patientenorientierte Altersmedizin. Die Bettenzahlen werden in Zukunft um 13,3 Prozent auf 4.653 deutlich steigen. Viel wichtiger jedoch: Die Kliniken werden nun verpflichtet, bei Übernahme eines Patienten über 75 Jahren ein geriatrisches Screening durchzuführen. Entsprechend kann die medizinische Versorgung älterer Patienten individuell angepasst und deutlich optimiert werden. Weiterlesen

Quelle: DGG-Deutsche Gesellschaft für Geriatrie e.V.

24.06.13 Forum des Fortschritts

„Mitten im Leben – Lebensqualität im Alter“ am 24.06.2013 im KOMED in Köln

 

Unter dem Motto „Mitten im Leben – Lebensqualität im Alter“ lud Wissenschaftsministerin Svenja Schulze am 24.06.2013 Experten aus den verschiedensten Bereichen der Wissenschaft zum Austausch über das Thema „Altersforschung“ ein. In ihrer Begrüßung bezeichnete Ministerin Schulze die demografische Entwicklung als eine der großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit: „2050 wird es mehr über 60-jährige Menschen geben als unter 15-jährige. Unsere Gesellschaft und somit auch deren Ansprüche und Bedürfnisse in allen Lebensbereichen werden sich dadurch verändern.“ Die Nutzung der Wissenschaft für die Bewältigung dieses Wandels sei ebenso wichtig, wie die Rückmeldung aus der Gesellschaft für die Wissenschaft.

Weiterlesen...

Seite 18 von 19

Go to top