balken

Fotowettbewerb "Altersbilder im Wandel" (Start 23. März 2015)

Bild-Aushang neuDas vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW geförderte Regionale Innovationsnetzwerk "Gesundes Altern" lobt anlässlich seiner 3. Jahresveranstaltung einen großen Fotowettbewerb aus:
 
Altersbilder im Wandel - Chancen und Herausforderungen im Alter(n)
 
Start: 23. März 2015
 
- VERLÄNGERT BIS ZUM 17. MAI 2015 -
 
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte...
Wir suchen Motive unter dem  Motto „Altersbilder im Wandel - Chancen und Herausforderungen im Alter(n)“!  So bunt wie unsere Gesellschaft sind auch die unterschiedlichen Lebenslagen der älteren Generation und genauso schwierig ist es, diese in ihrer Gesamtheit zu erfassen. Wir möchten prägnante Bilder finden, die die Vielfalt der Menschen und des Alter(n)s aus unterschiedlichen Sichtweisen und Perspektiven einfangen.
Weiterlesen...

Der Deutsche Alterspreis 2015: Gesucht werden die besten Ideen im und für das Alter – in der Stadt!

Die älteren Menschen von heute sind die Pioniere für morgen, die zeigen, was im Alter geht und wie es geht. Sie können und wollen die Gesellschaft und ihr Lebensumfeld mitgestalten. Vor allem für Städte und Gemeinden ist dies ein unschätzbares Potential, denn rund drei Viertel der Menschen in Deutschland sind Einwohner einer Stadtregion. Gleichzeit müssen aber auch Städte und Gemeinden kreative Ideen entwickeln, wie sie selbst die Voraussetzungen für ein solches aktives Altern schaffen.

Mit dem Deutschen Alterspreis 2015 möchte die Robert Bosch Stiftung die besten Ideen im und für das Alter in der Stadt auszeichnen. Der Deutsche Alterspreis ist mit insgesamt 120.000 € dotiert und steht unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Frau Manuela Schwesig.

Eine Bewerbung ist bis zum 22. April 2015 über das Bewerberportal möglich!

 

Weiterlesen...

Bis ins hohe Alter mobil – Ideenwettbewerb für eine bessere Mobilität im Alter

Der Wettbewerb richtet sich an ältere Menschen mit vielversprechenden Projektideen, die dazu beitragen, Mobilität im Alter zu erhalten oder wieder herzustellen. Das können beispielsweise die Gestaltung von Umsteigesituationen für Ältere sein, damit Bus und Bahn problemlos genutzt werden können. Oder die Anlage von öffentlichen Wegen und Räumen zur leichteren Orientierung und barrierefreier Nutzung mit Rollator und im Rollstuhl. Willkommen sind auch Ansätze, die ausloten, wie Informationsdienste und Kommunikationstechnik im Zeitalter von Internet, Smartphone und Social Media gut für Ältere gestaltet werden können.
 
Den Ideenwettbewerb „Kleine Schritte – große Wirkung“ fördert die Robert Bosch Stiftung in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO). Bis zu 20 vielversprechende Konzepte sollen je mit bis zu 10.000 Euro unterstützt werden. Bewerbungsschluss ist der 22. März 2015. Weitere Informationen zur Bewerbung finden Sie hier.

Forum des Fortschritts zur Digitalisierung des Gesundheitswesens am 23. März 2015 in Düsseldorf

Sind Sie sportlicher als Ihre Nachbarin? Leben Sie gesünder als Ihr Chef? Wenn Sie jetzt mit den Achseln zucken, dann machen Sie wahrscheinlich noch nicht mit beim großen Trend, sportliche Aktivitäten per Smartphone-App zu erfassen und in sozialen Netzwerken zu veröffentlichen. Dann haben Sie vermutlich nicht Ihren Kalorienverbrauch und Ihr Ess- und Trinkverhalten per App im Blick. Damit sind Sie zwar nicht allein, aber der Trend, eigene Daten zu sammeln, zu veröffentlichen und zu vergleichen, zieht immer weitere Kreise. Smarte Uhren messen inzwischen permanent Pulsfrequenz, Blutdruck oder Stresslevel.

 

Weiterlesen...

Neue Broschüre „Schuldenfrei im Alter“ der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO)

Viele Menschen geraten „unverschuldet“ in finanzielle Not, entweder weil sich ihr Einkommen auf einmal verringert oder weil plötzlich Kosten auf sie zukommen, mit denen sie nicht gerechnet haben. Gerade älteren Menschen fällt es dann häufig schwer, über ihre Geldsorgen zu sprechen und sich möglichst frühzeitig auch professionelle Hilfe, z.B. in einer Schuldnerberatung, zu holen.
Vor diesem Hintergrund ist die neue Broschüre „Schuldenfrei im Alter“ entstanden, die von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) in Zusammenarbeit mit der Diakonie Deutschland und mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend herausgegeben wird.
Die Broschüre enthält auf 92 Seiten zahlreiche Hinweise, wie man sich auf mögliche finanzielle Veränderungen, z.B. beim Eintritt ins Rentenalter, vorbereiten kann. Außerdem gibt sie Informationen zur Besteuerung der Rente, zu möglichem Zuverdienst sowie zu staatlichen Hilfen, wenn die Rente nicht reicht.
Erarbeitet wurde der Ratgeber von Maike Cohrs und Claudia Lautner, beide erfahrene Schuldnerberaterinnen im Diakonischen Werk Köln und Region.

Weiterlesen...

Seite 12 von 19

Go to top