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IAB-Studie zu den psychosozialen Belastungen älterer Arbeitnehmer: Wertschätzung und Sicherheit überwiegen häufig die Belastungen

Setzt man Belohnungen und Arbeitsanforderungen ins Verhältnis zueinander, überwiegen bei den meisten älteren Beschäftigten positive Aspekte wie angemessene Wertschätzung und Arbeitsplatzsicherheit die Arbeitsanforderungen wie Zeitdruck und Arbeitsverdichtung. Allerdings schätzen diejenigen, die von relativ hohen psychosozialen Belastungen am Arbeitsplatz berichten, ihre psychische Gesundheit insgesamt weniger positiv ein als andere Beschäftigte. Bei der körperlichen Gesundheit zeigt sich dieser Zusammenhang ebenfalls, wenn auch in einem geringeren Ausmaß. Das geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

Die Studie mit allen Ergebnissen finden Sie hier.

Nachbericht Transdisziplinäre Wissenschaft: RIN „Gesundes Altern” bei der NRW-Landesvertretung in Brüssel

Unter dem Titel „Grand Challenges: Answers from North Rhine-Westphalia - Transdisciplinary research in the area of active ageing“ hat das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen am 28. Oktober 2015 in die Vertretung des Landes NRW in Brüssel eingeladen. Zwei Instrumente der Strategie „Fortschritt.NRW“ wurden vorgestellt: das Regionale Innovationsnetzwerk (RIN) „Gesundes Altern“  sowie das Fortschrittskolleg „Wohlbefinden bis ins hohe Alter“.

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Grand Challenges: Answers from NRW – Veranstaltung zum Thema "Aktives Altern" in Brüssel

Am 28. Oktober 2015 findet eine Veranstaltung aus der Reihe „Grand Challenges: Answers from North Rhine-Westphalia“ des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen in der NRW-Landesvertretung in Brüssel statt. Die Veranstaltungsreihe adressiert die großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit und zeigt innovative und nachhaltige Lösungsansätze aus NRW.
 
Im Fokus steht dieses Mal die transdisziplinäre Forschung im Bereich "Aktives Altern". Präsentiert werden u. a. das Regionale Innovationsnetzwerk (RIN) "Gesundes Altern" sowie das Fortschrittskolleg "Wohlbefinden bis ins hohe Alter".
Die Begrüßung erfolgt durch den Leiter der Landesvertretung, Rainer Steffens, Wissenschaftsministerin Svenja Schulze sowie Dr. Maria José Vidal-Ragout (Europäische Kommission).
 
Die Veranstaltung richtet sich an Entscheidungsträger aus Politik, Wissenschaft und Forschung sowie Industrie und Verbänden und findet in englischer Sprache statt. Im Anschluss an die Vorträge besteht die Gelegenheit zum inhaltlichen Austausch beim Get-together.  
 
Weiterführende Informationen zum Programm und zur Anmeldung entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungsflyer. Die Anmeldung ist noch bis zum 21. Oktober 2015 möglich.

Programmflyer Grand Challenges 28.10.2015

Fachtagung „Länger gesund und selbstständig im Alter – aber wie?"

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) lädt zu der Fachtagung „Länger gesund und selbstständig im Alter – aber wie?“ ein, die am 27. Oktober 2015 in Stuttgart stattfindet.

Die Gesundheitsförderung im Alter stellt Kommunen und Akteure in der Seniorenarbeit vor neue Herausforderungen. Auf der Tagung werden dazu die fachlichen Zusammenhänge erläutert und zentrale Fragen zur Gestaltung der Gesundheitsförderung auf kommunaler Ebene in Arbeitsgruppen erörtert.

Das Tagungsprogramm und das Anmeldeformular finden Sie hier.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldungen werden bis zum 20. Oktober 2015 erbeten.

Näheres erfahren Sie in der beigefügten Pressemitteilung.

Aufklären und sensibilisieren - "Woche der Demenz" gestartet

Mit dem diesjährigen Welt Alzheimer Tag startet heute, am 21. September 2015, zum ersten Mal bundesweit die "Woche der Demenz". Sie steht unter der Schirmherrschaft von Bundesseniorenministerin Manuela Schwesig und Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe.

Initiatoren sind die Partner der Allianz für Menschen mit Demenz, die in ihrer Agenda "Gemeinsam für Menschen mit Demenz" diese jährliche Aktion vereinbart haben. Ziel ist es, auf die vielfältigen Initiativen und Hilfsangebote für Demenzkranke und ihre Familien aufmerksam zu machen. Zugleich geht es aber auch darum, die Gesellschaft für das Thema stärker zu sensibilisieren und um Verständnis für Menschen mit Demenz zu werben.

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