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Ankündigung: Wie wollen wir wohnen? – Perspektiven von Jung und Alt

Ein Workshop für zwei Generationen, 3.-7. Juli 2017, Max-Ernst-Gesamtschule (Köln-Bocklemünd)

Jetzt anmelden! Freie Plätze für Personen ab 55 Jahren!

Wie hat man früher gewohnt? Wie leben wir heute? Und welche Wünsche gibt es für die Zukunft?

Im Workshop geht es um Erfahrungen und Vorstellungen zum Thema Wohnen. Es wird diskutiert und ein Einblick gewährt, wie Künstler*innen sich mit dem Thema auseinandersetzen und eigene Positionen entwickelt (Fotografien und Texte). Diese werden im Anschluss im Internet auf dem Generationenblog (www.generationenblog.de) präsentiert.

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Ankündigung „Meetup Gesundheit/Medizin 4.0“ mit Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe

Am 04. Juli findet das „Meetup Gesundheit/Medizin 4.0“ im Schloss Dyck in Jüchen statt. Der Gesundheitsregion KölnBonn e.V. unterstützt das Format als Kooperationspartner.

Der Fokus der Digital Meetup-Reihe liegt auf der Gesundheits- und Medizinbranche, einer der Wachstumsbranchen des Rhein-Kreis Neuss. Gemeinsam mit Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, Experten und Unternehmen wird ein Blick in die Zukunft der Gesundheitswirtschaft geworfen.

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Internationaler Tag der Pflegenden am 12. Mai

Der Internationale Tag der Pflegenden wird jährlich am 12. Mai begangen. Der Tag erinnert an den Geburtstag der britischen Krankenpflegerin und Pionierin der modernen Krankenpflege, Florence Nightingale (BMG).

Den Tag der Pflegenden möchte das RIN Gesundes Altern nutzen, um auf das Thema der Kultursensibilität im Gesundheitswesen hinzuweisen. Steigende Zahlen von älteren Migrantinnen und Migranten sowie geflüchteten Menschen stellen, besonders vor dem Hintergrund des auch insgesamt zunehmenden Anteils älterer Menschen an der Gesellschaft, für das System der Pflege und die Menschen, die im pflegerischen Kontext arbeiten, vermehrt eine herausfordernde Dimension dar.

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Workshop mit Delegation aus UK

Nachdem im Januar 2017 bereits ein spannender "Transfer-of-Innovation-Visit" am Blackpool Teaching Hospital, UK stattfand, richtete das „Regionale Innovationsnetzwerk ‚Gesundes Altern‘“ nun für den am 4. Mai erfolgten Gegenbesuch der Engländer einen englischsprachigen Workshop mit lokalen Institutionen aus.

Veronica Southern, Clinical Lead in Telesolutions, stellte gemeinsam mit Dr. Liz Boaden, Consultant in Dysphagia and Clinical lead for Mid Cheshire NHS Hospitals Foundation Trust, das „Teleswallowing“ Projekt vor. Das Partnerprojekt aus Blackpool hat dabei umfängliche Erfahrungen im Bereich "Teleswallowing" gesammelt. Bei diesem Ansatz werden u.a. Schluckstörungen (z.B. in Folge einer Aspirationspneumonie) durch Logopäden mittels Videokonferenz diagnostiziert sowie regelmäßig die (Schluck-)Übungen der Patienten überprüft. Das Konzept findet bei Patienten in stationären Pflegeeinrichtungen Anwendung und wird nun in weiteren 140 Einrichtungen ausgerollt.
Daran anknüpfend wurde über eine Videokonferenz Dr. Mark Spencer aus Fleetwood, UK hinzugeschaltet. Er referierte über sein Projekt „Healthier Fleetwood“. Im Rahmen von „Social Prescribing“ (soziale/gesellschaftliche Verschreibung/Rezept) werden unterschiedliche Angebote, wie beispielsweise Gartenarbeit oder Kochkurse gefördert, um einen integrativen und vor allem gesünderen und bewussteren Lebensstil der Patienten und damit eine Reduktion von Krankheitsinzidenzen herbeizuführen.

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Wissenschaftler diskutierten mit Praxisexperten und Bürgern zum Thema „Gesundes Altern“

Wissensaustausch zu Gesundheit und Alter
Am 30. März richtete das „Regionale Innovationsnetzwerk ‚Gesundes Altern‘“ (RIN Gesundes Altern) gemeinsam mit vier Hochschulen aus NRW die Veranstaltung „Wissensaustausch aktiv gestalten - Förderung transdisziplinärer Arbeit in NRW“ in der Industrie- und Handelskammer zu Köln (IHK zu Köln) aus.

 

     

 

Im Namen der IHK zu Köln begrüßte Alexander Hoeckle, Geschäftsführer International und Unternehmensführung, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Er verwies dabei auf die hohe Bedeutung der Vernetzung der verschiedenen Akteure der Gesundheitswirtschaft, besonders vor dem Hintergrund des demografischen Wandels: „Wissenschaft und Wirtschaft zusammenzubringen ist eine Voraussetzung, um Innovationen zu ermöglichen und zu fördern.“

Unter dem Titel „Transdisziplinäre Suche nach Lösungen für die großen gesellschaftlichen Herausforderungen“ referierte  Thorsten Menne, Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen über den Leitgedanken der Forschungsstrategie „Fortschritt NRW“ und die hieraus resultierenden Ansätze, den großen gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen.
Das RIN Gesundes Altern ist ein Instrument der Forschungsstrategie „Fortschritt NRW“, mit dem Ziel, Experten aus verschiedenen Fachgebieten sowie Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft, Versorgung und Gesellschaft sowie Bürgerinnen und Bürger zu einem transdisziplinären Diskurs zum Thema „Gesundes Altern“ zusammenzuführen.

v.l.: Anna Janhsen (ceres, Universität zu Köln), Prof. Dr. Guido Heuel (KatHO NRW),
Dr. Andrea Kuhlmann (FfG e.V., TU Dortmund),
Kyra Springer (Trägerverein aktiv55plus Radevormwald e.V.),
Dr. Konstanze Arp (Fortschrittskolleg GROW, Universität zu Köln), Alexander Hoeckle (IHK zu Köln),
Thorsten Menne (MIWF NRW), Prof. Dr. Wolfgang Goetzke (RIN Gesundes Altern)

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