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Europäischer Monat der Internetsicherheit - Abschlussbericht 2017

Unter dem Leitgedanken „Ins Internet – mit Sicherheit" sensibilisiert der European Cyber Security Month (ECSM) seit 2012 europaweit für den umsichtigen und verantwortungsbewussten Umgang im Cyber-Raum. Auch im Oktober 2017 wurden während des Aktionsmonats durch vielfältige Veranstaltungen und Aktionen, die sich sowohl an Bürgerinnen und Bürger, als auch an Unternehmen und Organisationen und ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen richteten, Informationen zur sicheren Internetnutzung vermittelt sowie Hilfestellungen und Praxisbeispiele hierzu an die Hand gegeben.
Auch das Regionale Innovationsnetzwerk Gesundes Altern konnte mit der Veranstaltung "Digitale Medien in der psychischen Versorgung?“ auf das hochaktuelle Thema des Einsatzes neuer technologischer Möglichkeiten bei der Versorgung und Betreuung psychisch Erkrankter und daraus resultierenden Chancen und Grenzen aufmerksam machen und aufklären.

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Vorträge und Diskussion zu "Digitale Medien in der psychischen Versorgung?"

Im Rahmen der KölnBonner Woche für seelische Gesundheit sowie des European Cyber Security Month fand am 11. Oktober 2017 die Veranstaltung "Digitale Medien in der psychischen Versorgung statt?".

Die Regionalen Innovationsnetzwerke "IT-Sicherheit" (Institut für Internet-Sicherheit an der Westfälischen Hochschule) und "Gesundes Altern" (gewi-Institut für Gesundheitswirtschaft e.V.) luden ein, den Anstieg sowie die Chancen und Herausforderungen von Apps, Internetprogrammen, Wearables und Co im Einsatz in der psychischen Versorgung zu diskutieren.

 v.l.n.r.: Dr. Alexia Zurkuhlen, Dr. Elisabeth Rohrbach, Mirko Ross, Hannah Muranko,
Matteo Cagnazzo, Sabine Goetzke-Zimmermann, Dr. Christina Czeschik

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2. Senioren-Flashmob in Düsseldorf am 1. Oktober 2017 - ein sonniger Rückblick!

Am vergangenen Sonntag, dem 1. Oktober 2017 wurde der Weltseniorentag bei strahlendem Sonnenschein mit ca. 300 Teilnehmeram Rheinufer in Düsseldorf gefeiert!

 

    
  @BineBellmann / 59plus.de

Entstanden ist dieser „Feiertag“ im Jahr 1990 und wurde durch die UNO (United Nations Organization) initiiert. Er findet weltweit am 1. Oktober eines Jahres statt und soll die Leistungen der älteren Menschen und den Gewinn, den sie für das gesellschaftliche Zusammenleben darstellen, würdigen.

Eingeladen waren Interessierte jeden Alters!

Gemeinsam mit den Zentren Plus der Wohlfahrtverbände Düsseldorf, dem Seniorenrat der Landeshauptstadt, Alter im Mittelpunkt, Selbstbestimmt im eigenen Heim, dem Erzbistum Köln sowie dem Regionalen Innovationsnetzwerk Gesundes Altern organisierte 59plus unter dem tatkräftigen Engagement von Simone Brüggemann den Senioren-Flashmob 2017.

In der Pause tanzten die Golden Hula Girls zu hawaiianischen Klängen. Auch Stadtdirektor Burkhard Hintzsche mischte fleißig auf der Tanzfläche mit!

Weitere Eindrück in einem Video finden Sie hier!

Teilnahme an der fünften Wissenschaft-Praxis-Kollegtagung

Das NRW Fortschrittskolleg GROW „Wohlbefinden bis ins hohe Alter“ lud am 10. Juli 2017 zu seiner fünften Wissenschaft-Praxis-Kollegtagung in das IN VIA Zentrum Köln ein.
Die Begrüßung fand durch durch Prof. Dr. Susanne Zank, Sprecherin des Fortschrittskollegs, statt. Anschließend stellte Dr. Konstanze Arp, Geschäftsführerin des Fortschrittskollegs, mit den drei Doktorandinnen sowie einem Doktorand die Forenrunden vor, in welchen erste Ergebnisse der Promotionsarbeiten präsentiert wurden.

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Teilnahme am Zukunftskongress „Technik zum Menschen bringen“ am 26. und 27. Juni 2017 im World Conference Center Bonn (WCCB)

Welche technologischen Trends erobern zurzeit unseren Alltag? Wie ändert sich unser Alltag in den kommenden Jahren? Diese und viele weitere Fragen standen während des 3. Zukunftskongress „Technik zum Menschen bringen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Fokus. Gemeinsam wurde mit Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Branchen diskutiert.

Technische Assistenzsysteme – vom chirurgischen Operationsroboter bis hin zur „mitdenkenden“ Wohnung – werden heutzutage kontinuierlich intelligenter und können teils selbstständig lernen. In Zukunft werden sie mehr Alltagsaufgaben übernehmen und dadurch den Menschen entlasten. Wie genau diese Zukunft aussehen kann, stand im Mittelpunkt des Zukunftskongresses „Technik zum Menschen bringen“, den Forschungsstaatssekretär Dr. Georg Schütte in Bonn eröffnete.

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