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Teilnahme am Zukunftskongress „Technik zum Menschen bringen“ am 26. und 27. Juni 2017 im World Conference Center Bonn (WCCB)

Welche technologischen Trends erobern zurzeit unseren Alltag? Wie ändert sich unser Alltag in den kommenden Jahren? Diese und viele weitere Fragen standen während des 3. Zukunftskongress „Technik zum Menschen bringen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Fokus. Gemeinsam wurde mit Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Branchen diskutiert.

Technische Assistenzsysteme – vom chirurgischen Operationsroboter bis hin zur „mitdenkenden“ Wohnung – werden heutzutage kontinuierlich intelligenter und können teils selbstständig lernen. In Zukunft werden sie mehr Alltagsaufgaben übernehmen und dadurch den Menschen entlasten. Wie genau diese Zukunft aussehen kann, stand im Mittelpunkt des Zukunftskongresses „Technik zum Menschen bringen“, den Forschungsstaatssekretär Dr. Georg Schütte in Bonn eröffnete.

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Ankündigung: Wie wollen wir wohnen? – Perspektiven von Jung und Alt

Ein Workshop für zwei Generationen, 3.-7. Juli 2017, Max-Ernst-Gesamtschule (Köln-Bocklemünd)

Jetzt anmelden! Freie Plätze für Personen ab 55 Jahren!

Wie hat man früher gewohnt? Wie leben wir heute? Und welche Wünsche gibt es für die Zukunft?

Im Workshop geht es um Erfahrungen und Vorstellungen zum Thema Wohnen. Es wird diskutiert und ein Einblick gewährt, wie Künstler*innen sich mit dem Thema auseinandersetzen und eigene Positionen entwickelt (Fotografien und Texte). Diese werden im Anschluss im Internet auf dem Generationenblog (www.generationenblog.de) präsentiert.

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Ankündigung „Meetup Gesundheit/Medizin 4.0“ mit Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe

Am 04. Juli findet das „Meetup Gesundheit/Medizin 4.0“ im Schloss Dyck in Jüchen statt. Der Gesundheitsregion KölnBonn e.V. unterstützt das Format als Kooperationspartner.

Der Fokus der Digital Meetup-Reihe liegt auf der Gesundheits- und Medizinbranche, einer der Wachstumsbranchen des Rhein-Kreis Neuss. Gemeinsam mit Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, Experten und Unternehmen wird ein Blick in die Zukunft der Gesundheitswirtschaft geworfen.

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Internationaler Tag der Pflegenden am 12. Mai

Der Internationale Tag der Pflegenden wird jährlich am 12. Mai begangen. Der Tag erinnert an den Geburtstag der britischen Krankenpflegerin und Pionierin der modernen Krankenpflege, Florence Nightingale (BMG).

Den Tag der Pflegenden möchte das RIN Gesundes Altern nutzen, um auf das Thema der Kultursensibilität im Gesundheitswesen hinzuweisen. Steigende Zahlen von älteren Migrantinnen und Migranten sowie geflüchteten Menschen stellen, besonders vor dem Hintergrund des auch insgesamt zunehmenden Anteils älterer Menschen an der Gesellschaft, für das System der Pflege und die Menschen, die im pflegerischen Kontext arbeiten, vermehrt eine herausfordernde Dimension dar.

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Workshop mit Delegation aus UK

Nachdem im Januar 2017 bereits ein spannender "Transfer-of-Innovation-Visit" am Blackpool Teaching Hospital, UK stattfand, richtete das „Regionale Innovationsnetzwerk ‚Gesundes Altern‘“ nun für den am 4. Mai erfolgten Gegenbesuch der Engländer einen englischsprachigen Workshop mit lokalen Institutionen aus.

Veronica Southern, Clinical Lead in Telesolutions, stellte gemeinsam mit Dr. Liz Boaden, Consultant in Dysphagia and Clinical lead for Mid Cheshire NHS Hospitals Foundation Trust, das „Teleswallowing“ Projekt vor. Das Partnerprojekt aus Blackpool hat dabei umfängliche Erfahrungen im Bereich "Teleswallowing" gesammelt. Bei diesem Ansatz werden u.a. Schluckstörungen (z.B. in Folge einer Aspirationspneumonie) durch Logopäden mittels Videokonferenz diagnostiziert sowie regelmäßig die (Schluck-)Übungen der Patienten überprüft. Das Konzept findet bei Patienten in stationären Pflegeeinrichtungen Anwendung und wird nun in weiteren 140 Einrichtungen ausgerollt.
Daran anknüpfend wurde über eine Videokonferenz Dr. Mark Spencer aus Fleetwood, UK hinzugeschaltet. Er referierte über sein Projekt „Healthier Fleetwood“. Im Rahmen von „Social Prescribing“ (soziale/gesellschaftliche Verschreibung/Rezept) werden unterschiedliche Angebote, wie beispielsweise Gartenarbeit oder Kochkurse gefördert, um einen integrativen und vor allem gesünderen und bewussteren Lebensstil der Patienten und damit eine Reduktion von Krankheitsinzidenzen herbeizuführen.

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